Heinz Edelmann (*20.06.1934, †21.07.2009)

Yel­low Sub­ma­rine“ hab ich als Kind geliebt, für Willy Fleck­haus‘ „twen“ steu­erte er Illus­tra­tio­nen bei. Ein Kin­der­buch hat er gezeich­net, in dem zwei Astro­nau­ten namens Castrop und Rau­xel das Welt­all berei­sen. Jah­re­lang hab ich mich auf die von mir abon­nier­ten Pro­gramm­in­for­ma­tio­nen und Pla­kate des WDR gefreut, die er in den 1970ern gestal­tete. Sein Zei­chen­stil war von der Sorte eigen, die sich in mei­nen Kopf fraß. Als ich klein war, wirkte alles was er zeich­nete wie noch heute das ganze Leben: irgend­was zwi­schen bun­ter Zucker­stange und unheim­lich. Weg­ge­fährte Robert Pütz schreibt einen Nach­ruf in form und ver­linkt ein paar schöne Inter­views und Bildsammlungen.

Fare­well, Heinz Edelmann.

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