Je veux bien.

Amphithéâtre Jean Cocteau, Cap-d'Ail, Südfrankreich.

[ Amphi­théâtre Jean Coc­teau, Cap-d’Ail, Süd­frank­reich / Fotos: Serge Assier ]

Die 1950er/60er… Der Macho Picasso und seine medi­ter­ra­nen Frauen, die Schwuch­tel Coc­teau und seine Muse Marais. Wie sie lach­ten und unter dem freiem Him­mel des Südens mal­ten und aßen. Exzen­tri­ker, gewiss, mit all ihren Zicken. Coc­teau, von dem man sich erzählte, dass er sich bei Parys nackt auf Tische legte und ohne Hand anzu­le­gen eri­gierte und abspritzte. Picasso, der, betrun­ken genug, Coc­teau laut­hals vor­warf, sei­nen Zei­chen­stil geklaut zu haben.

Was war mein Umfeld? Statt St. Tro­pez, Coc­teau und Picasso hatte ich den Nie­der­rhein, Kunst­ver­eine, Beuys und seine Fettstühle.