kopp en staart zijn niets waard

Warum muss die schleswig-holsteinische Poli­tik eigent­lich immer so stin­ken? Es scheint, als hät­ten die höhe­ren poli­ti­schen Char­gen des Lan­des der Ehren­wör­ter, Bade­wan­nen und peku­niär gut bestück­ten Schub­la­den nach wie vor mal gern ein Lächeln zuviel und keine Ehre in der Hose. Bei der Gele­gen­heit: ich würde mich ja gar nicht wun­dern, wen raus­käme, dass bei der Min­ster­prä­si­den­ten­wahl 2005 jemand (gern einen agent pro­vo­ca­teur der Gegen­seite), kom­for­ta­bel geschmiert wurde damit die zur Wie­der­wahl ste­hende Minis­ter­prä­si­den­tin so gren­zen­los gede­mü­tigt wurde, dass sie der Poli­tik den Rücken kehrte und am Ende völ­lig ver­wirrt mit einem dicken Komi­ker beim Pri­vat­fern­se­hen Tanz­sen­dun­gen moderierte.