Skrzynecki

Choć się zmie­nił cały świat — jes­teśmy! Zawiruje jesz­cze raz — będ­ziemy, będziemy!

(Zbigniew Preis­ner, „Piotr”.)

Piotr Skrzynecki

Piotr. Kra­kau, 1992. Wir kom­mu­ni­zier­ten mit Hän­den und Füßen. Und auf Fran­zö­sisch. „Viens vivre à Cra­co­vie!” — „Komm nach Kra­kau“ flehte er mich an. Drei Jahre spä­ter war er tot. Piotr, die Seele des Kra­kauer Kaba­retts „piw­nica pod bara­nami” — „Der Kel­ler zu den Wid­dern”. Ein Weg­ge­fährte hat ihn ein musi­ka­li­sches Denk­mal gesetzt:

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Nie habe ich so dar­un­ter gelit­ten, die Spra­che eines Lan­des nicht zu ver­ste­hen. Mir war, als sprä­chen die vom Kra­kauer Kaba­rett mir aus der Seele, aber ich hörte nur Pol­nisch. Des­we­gen war ich seit­dem nicht mehr da. Des­we­gen, Piotr, bin ich nicht nach Kra­kau gekom­men. Trau­rig waren wir beide darüber.

Hier Piotr als er jung war, ganz kurz:

Wir Men­schen sind ein Irr­tum der Evo­lu­tion. Auch weil wir viel zu schnell vergammeln.

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