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	<title>Sven K. &#187; Schlagwörter &#187; Künstlerausgang</title>
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		<item>
		<title>Heinz Edelmann (*20.06.1934, †21.07.2009)</title>
		<link>http://blog.svenk.de/heinz-edelmann-20-juni-1934-%e2%80%a021-juli-2009.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 14:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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		<description><![CDATA[„Yellow Submarine“ hab ich als Kind geliebt, für W [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Yellow Submarine“ hab ich als Kind geliebt, für Willy Fleckhaus&#8217; „twen“ steuerte er Illustrationen bei. Ein Kinderbuch hat er gezeichnet, in dem zwei Astronauten namens Castrop und Rauxel das Weltall bereisen. Jahrelang hab ich mich auf die von mir abonnierten Programminformationen und Plakate des WDR gefreut, die er in den 1970ern gestaltete. Sein Zeichenstil war von der Sorte eigen, die sich in meinen Kopf fraß. Als ich klein war, wirkte alles was er zeichnete wie noch heute das ganze Leben: irgendwas zwischen bunter Zuckerstange und unheimlich. Weggefährte Robert Pütz schreibt einen <a href="http://www.form.de/w3.php?nodeId=108&amp;lang=1&amp;newsId[2204]=624#2204">Nachruf in form</a> und verlinkt ein paar schöne Interviews und Bildsammlungen.</p>
<p>Farewell, Heinz Edelmann.
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		</item>
		<item>
		<title>Walter Cronkite (*04.11.1916, †17.07.2009)</title>
		<link>http://blog.svenk.de/walter-cronkite-04-11-1916-bis-17-07-2009.html</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 03:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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		<description><![CDATA[

Da sind wir, uns wir fühlen uns wichtig. Für einen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/07/walter-cronkite.jpg" class="lightview" rel="gallery[2173]" title="Walter Cronkite. Foto: LIFE, Walter Bennett."><img class="alignnone size-medium wp-image-2174" title="Walter Cronkite. Foto: LIFE, Walter Bennett." src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/07/walter-cronkite-567x638.jpg" alt="Walter Cronkite. Foto: LIFE, Walter Bennett." width="567" height="638" /></a></p>
<p><span class="dropcap">D</span>a sind wir, uns wir fühlen uns wichtig. Für einen Moment vergessen wir unsere Sterblichkeit, weil wir eine Aufgabe erfüllen. Die Aufgabe ist ein Vergessmittel, eine Droge. Vielleicht überlebt es uns sogar, das, was wir im Dienst der Aufgabe getan haben? Wir halten uns fest an Mikrofonen und Kameras, Dingen die Spuren von dem festhalten, was unbedingt verschwinden wird: wir. Verbrannt, verscharrt, vergessen. Wer erinnert sich noch an den Bäcker Joe Kowalski, der in der 13., Ecke Union Square in New York von 1902 bis 1943 die besten Bagles der Stadt machte? Wer erinnert sich an seine Frau Aneta, die die Sonne aufgehen ließ, wann immer sie das Ladenlokal betrat? Und an all die Kunden, die Aneta und Joe als das größte Traumpaar aller Zeiten feierten? Wer erinnert sich an ihre rauchige Stimme und ihr unwiderstehliches Lächeln? Wer erinnert sich an Joes chaotisches Wesen, den Wirrkopf der nur dann voll konzentriert schien, wenn er seine Bagles ins Honigwasser tauchte? Niemand. Kein Wunder, denn ich hab’ ihn gerade erfunden. Oder nicht? Sehen Sie.</p>
<p>Wem bedeutet es hierzulande etwas, dass in Amerika gerade Walter Cronkite gestorben ist, der Mann auf dem Foto da oben? Walter Cronkite, der Hajo Friedrichs der USA. Wer war Hajo Friedrichs? Sehen Sie. Walter Cronkite. Hinter seinem Mikrofon mit dem Telefon am Ohr sieht er so aus, als lebe er im festen Gefühl (und er gibt es an uns weiter), alles würde immer so weitergehen, als würde alles immer existieren, so wie er und seine Aufgabe: „to hold up the mirror – to tell and show the public what has happened“. Dabei ist nichts für ewig und es kommt für alle der Tag, an dem sie nur noch ein Katzenleben haben oder weniger. Ob wir Bagles backen, die Liebe unseres Lebens finden, ob wir den Flugschein machen, um in ein Haus zu fliegen oder ob wir über all dies berichten.</p>
<p>Das Mikrofon ist nicht wichtig.</p>
<p>Wichtig sind die Menschen, die unsere Hand halten, bis wir wieder verschwinden. Die sind auch da, wenn wir das Mikrofon nicht mehr halten können. Und werden wie wir, aber was können wir schon dagegen tun, vergessen von einer Spezies, die nicht mal so einen Kleinkram wie Ewigkeit oder die Unendlichkeit des Universums begreift. Wie Walter Cronkite immer sagte: „And that’s the way it is”.</p>
<p>Weiter mit Musik.</p>
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		</item>
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		<title>Gone</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 03:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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		<description><![CDATA[ Was wissen wir? Wer von uns war je Kinderstar? Amerika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2050" title="zeichnung-von-michael-jackson" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/07/zeichnung-von-michael-jackson.jpg" alt="zeichnung-von-michael-jackson" width="567" height="349" /> Was wissen wir? Wer von uns war je Kinderstar? Amerika beerdigt den schwarzen Heintje. Was wir über ihn wissen, wissen wir aus den Medien. Dieselben Medien, die schon vor einem Vierteljahrhundert bei Demos gegen den NATO-Doppelbeschluss aus 20 Hooligans Tausende von Terroristen gemacht haben – einfach weil 20 Molli-Werfer in der Tagesschau besser aussehen, als eine Million Menschen, die Tofuburger essen und gegen Atomraketen demonstrieren.</p>
<p>Wenn ein tyrannischer Vater seinem Sohn für eine Medienkarriere die Kindheit raubt, ist es zumindest denkbar, dass der Sohn wirklich keine sexuellen Ambitionen hat, wenn er sich mit Kindern umgibt, um ihnen die Kindheit zu geben, die er selber nicht hatte. Es ist zumindest denkbar, dass er mit ihnen wirklich nur die Kindheit nachzuerleben versucht, die ihm in seiner eigenen Kindheit qua väterlicher Amibitionen versagt war.</p>
<p>Es ist zumindest denkbar.</p>
<p>Die Tränen von Brooke Shields, einer Freundin des zu Grabe Getragenen, die von ihrer Mutter ihrer eigenen Kindheit in den 1980ern brutal beraubt wurde, sprechen ihre eigene Sprache. Und wenn der Prediger und Bürgerrechtler Al Sharpton den Kindern des Verstorbenen sagt: <em>„Euer Vater war nicht seltsam. Seltsam waren die Dinge, mit denen euer Vater umgehen musste“</em>, und wenn diesem Satz Standing Ovations folgen, und wenn die Tochter des Toten eine völlig normale Zwölfjährige zu sein scheint, wenn sie, allem Anschein nach ohne Zwang, das Wort ergreift und tränenerstickt wieder abgibt, weil sie außer ihrer Liebe zu ihrem Vater nichts auszudrücken imstande ist, dann ist es zumindest denkbar, dass das wahr ist.</p>
<p>Al Sharpton hat nicht, <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,634874,00.html">wie Spiegel Online schreibt</a>, Michael Jacksons Vater umarmt. Joseph Jackson kam nach Sharptons Nekrolog auf diesen zu und bot ihm eine Umarmung an – was Sharpton ignorierte. Er umarmte Michaels Geschwister und reichte Michaels Kindern die Hand. Joseph Jackson verdrückte sich, stehengelassen, auf seinen Platz.</p>
<p>Menschen, die damit protzen, George Orwells „1984“ gelesen zu haben, Menschen, die nicht müde werden, ihre Skepsis gegenüber den Medien zur Schau zu tragen und die Ursula von der Leyen als oberflächliche, als naive Ignorantin bemaulen – genau diese Menschen glauben angesichts des Todes von Michael Jackson, was die Medien ihnen vorsetzen, die Medien, die sich zumindest und zuerst der Quote verpflichtet sehen. Und die gedeiht immer gut angesichts von Bigotterie.</p>
<p>Ich war nie ein ausgewiesener Michael-Jackson-Fan (1985, als ich in enem Jugendzentrum Zivildienst machte, ging er mir als Dauerbeschallung in der Teenie-Samstagsdisco sogar ungeheuer auf den Sack). Und ich werde immer ein Skeptiker sein. Ich werde nie aufhören alles und jeden und zuerst mich selbst zu hinterfragen. Und besonders das, was da über meinen superduper Plasmaschirm flimmert. <em>„Euer Vater war nicht seltsam. Seltsam waren die Dinge, mit denen euer Vater umgehen musste“</em>, dieser Satz berührt mich. Und auch die Tränen von Brooke Shields – ausgerechnet die, denn ich war nun wahrlich nie ein Fan von „Die blaue Lagune“.</p>
<p>Niemand von uns war je Kinderstar.</p>
<p>Die Zeichnung da oben stammt übrigens, nach allem was ich weiß, von Michael Jackson. Redet eigentlich irgendjemand über Michaels Vater?</p>
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		<title>R.I.P. Michael Jackson</title>
		<link>http://blog.svenk.de/r-i-p-michael-jackson.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 23:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Let us offer prayers for all souls leaving as well as t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><cite>Let us offer prayers for all souls leaving as well as those staying. (<a href="http://twitter.com/levarburton/status/2333553835">LeVar Burton</a>)</cite></p>
<p><strong>Michael Jackson ist tot.</strong> Die Welt hat eine Ikone im Bereich der Bier- und Whiskyverkostung und den Autor verschiedener Standardwerke zum Thema verloren. 1994 erhielt er die Glenfiddich Trophy. Jackson hatte im englischen Sprachraum großen Einfluss auf die Kategorisierung von Biersorten, vor allem sein 1977 erschienenes Buch &#8220;The World Guide to Beer&#8221; setzte hier neue Standards. Sein Spitzname war <em>beerhunter</em>. Michael Jackson lebt weiter in seinen Werken wie &#8220;Complete Guide to Single Malt Scotch&#8221; oder &#8220;The World Guide to Beer&#8221;. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Jackson_(writer)">Michael Jackson starb am 30. August 2007.</a> Heben wir unser Glas auf ihn.</p>
<p><span id="more-1973"></span>PS: Der Moonwalk, das ist weder Michael Jackson noch James Brown. Das ist Marcel Marceau. Sehen sie <a class="lightview" rel="flash" href="http://www.youtube.com/v/Xj8oIrdGNiw&amp;hl=de&amp;fs=1">HIER</a>. Der gute Freund von Jackson starb schon am 22.09.2007, wie Jackson Jahre nach dem Zenit seines Ruhms. Es ist lächerlich, was Menschen als Ewigkeit bezeichnen. Es geht alles viel schneller vorbei.</p>
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		</item>
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		<title>Charlie Mariano (*12.11.1923, †16.06.2009)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 04:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA["Sleep, my love."

[Charlie Mariano, Foto: Arno Winkelm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><cite>&#8220;Sleep, my love.</cite>&#8220;</p>
<p><a href="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/charlie-mariano-gross.jpg" class="lightview" rel="gallery[1892]" title="Charlie Mariano"><img class="alignnone size-full wp-image-1894" title="Charlie Mariano" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/charlie-mariano.jpg" alt="Charlie Mariano" width="567" height="303" /></a></p>
<p>[Charlie Mariano, Foto: Arno Winkelmann.]</p>
<p><span id="more-1892"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Jho9kMDGidg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Jho9kMDGidg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p>[ Charlie Mariano &amp; Paul Shigihara: "17th Cross (Part 2)", Schloss Eulenbroich, 9. Mai 2007. ]</p>
<p>
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</p>
<p>[ Charlie Mariano, Philip Catherine, Hein van de Geyn – länger her. ]</p>
<p>Was bleibt sind die Freunde. Hier Philip Catherine mit « Souvenir de Villingen » von Stéphane Grappelli, der seinerseits seit ein paar Jahren in einem Urnengrab des Pariser Friedhofs Père Lachaise fiedelt. Auf der Siegelplatte des Grabs sind immer frische Lippenabdrücke.</p>
<p>
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</p>
<p><a href="http://www.charliemarianotribute.de">http://www.charliemarianotribute.de</a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 70px;'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://blog.svenk.de/charlie-mariano-12-11-1923-%e2%80%a0-16-06-2009.html&amp;layout=default&amp;show_faces=true&amp;width=800&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:800px;'></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin doch nicht blöd! Christel Peters (*15.01.1916, † 11.06.2009)</title>
		<link>http://blog.svenk.de/ich-bin-doch-nicht-blod-christel-peters-15011916-%e2%80%a0-11062009.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ob ich den Erfolg genieße? Nee, ich wunder mich meh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><cite>„Ob ich den Erfolg genieße? Nee, ich wunder mich mehr. Ich hätte nie gedacht, dass das so losgeht. Das kam wie ein Hammer. Viele wollen mich sogar streicheln.“ (Die Schauspielerin Christel Peters<a class="lightview" title="stern.de :: :: fullscreen: true" rel="iframe" href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/meldungen/:Leute-Die-Mutter-Schn%E4ppchen/525920.html"> 2004</a> über ihren Ruhm als Werbe-Ikone.)</cite></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1840" title="Christel Peters" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/christel-peters.jpg" alt="Christel Peters" width="567" height="199" /></p>
<p><strong>Die Schauspielerin Christel Peters starb jetzt mit Mitte Neunzig.</strong> Sie war eine dieser Frauen, von denen wir nie wissen, wie sie jung aussahen – wie die Miss-Marple-Darstellerin Margaret Rutherford oder die selige Annemarie Wendl, lange Jahre Hausmeisterin in der ARD-Serie „Lindenstraße“. Zeitlebens war das Theater die große Leidenschaft von Christel Peters, und das strahlte sie immer aus. Berühmt wurde sie erst mit Mitte Achtzig als resolute „Mutter aller Schnäppchen“, der Hauptrolle der <a class="lightview" rel="flash" href="http://www.youtube.com/v/jAlyvWaS9ak&amp;hl=de&amp;fs=1">debilen Spot-Reihe eines Discounters für Unterhaltungselektronik</a>.</p>
<p>Schon seit langem heißt es unter Schauspielern, gern mit leicht fatalistischem Unterton: „Wenn Du davon leben willst, geh zum Fernsehen.“ Wäre, eingedenk des Werdegangs der Christel Peters, Gustaf Gründgens zur Wendezeit Theaterschauspieler gewesen, er wäre wahrscheinlich nicht durch seinen Mephisto sondern als Meister Proper berühmt geworden.</p>
<p>Die Autobiografie von Christel Peters gibt es <a class="lightview" title="amazon.de :: :: fullscreen: true" rel="iframe" href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3404615964">ab 1 Cent bei AMAZON</a>.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 70px;'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://blog.svenk.de/ich-bin-doch-nicht-blod-christel-peters-15011916-%e2%80%a0-11062009.html&amp;layout=default&amp;show_faces=true&amp;width=800&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:800px;'></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal Sondock (*04.07.1934, † 09.06.2009)</title>
		<link>http://blog.svenk.de/mal-sondock-04071934-%e2%80%a0-09062009.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.svenk.de/?p=1825</guid>
		<description><![CDATA[[audio:http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[audio:http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/discothek-im-wdr.mp3]</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1826" title="Mal Sondock" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/mal-sondock.jpg" alt="Mal Sondock" width="563" height="254" /></p>
<p><cite>Seems to me, can’t turn back the hands of time<br />
 Oh it seems to me, can’t turn back the hands of time<br />
 Seems to me, history was left behind<br />
 (Richie Havens: &#8220;Hands Of Time&#8221;)</cite></p>
<p><strong>In den 1970ern gab es in der täglichen <a class="lightview" title="Wikipedia :: Radiothek :: fullscreen: true" rel="iframe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radiothek">„Radiothek“</a> von WDR2 jeden  Abend ein anderes integriertes Format, mittwochs war es „Discothek im WDR mit  Mal Sondock“ (1967-1980).</strong> Am Mittwoch starb Mal Sondock, der mit seinem Format und  mit seinem starken amerikanischen Akzent und seinem humorig-kompetenten  Moderationsstil lange Zeit stilbildender Radio-DJ war. <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=327">Don  Dahlmann hat einen innigen Nachruf auf ihn geschrieben, den ich wärmstens zur  Lektüre anempfehle</a> – hier nur zwei kurze Auszüge:</p>
<p><cite>„Mal war ein begnadeter Radio-Mann. Und er hatte ein großes  Herz. Irgendwann hatte ich einen Engpass und musste sparen, verzichtete aufs  Mittagessen, irgendwann auch aufs Frühstück. Gemeinerweise musste ich mittags  immer das Essen für Mal holen und irgendwann quittierte mein Körper die  Hungerkur mit einem Schwindelanfall. Als Mal davon hörte, warum ich mittags  nicht mit den anderen essen würde, bezahlte er ohne ein weiteres Wort darüber  zu verlieren für den Rest meiner Zeit bei ihm mein Mittagessen.“</cite></p>
<p><cite>„Warum Mal nie zu einem Privatsender gegangen ist? Weil man  dort kein Radio machte, sondern, wie er es sagte, nur simulierte. Die Musik  wurde nicht mehr vom Sprecher ausgesucht, dazu die Werbung und man durfte nicht  mehr sagen, was man wollte. Dazu hatte er keine Lust,  also ließ er es konsequenterweise auch sein. Bedauerlich, dass niemand mehr  einen Mann wie Mal Sondock wieder ins Radio und vor ein großes Publikum  gelassen hat. Der Niedergang des Radios – an Mals Karriere konnte man ihn schön  ablesen.“</cite></p>
<p>[ Ganzer Nachruf: <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=327">Don Dahlmann: Meine  Zeit mit Mal Sondock.</a> ]</p>
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		<title>David Carradine (* 08.12.1936, † 03.06.2009)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 17:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mach's gut, kleiner Grashüpfer. Time for you to leave. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach&#8217;s gut, kleiner Grashüpfer. Time for you to leave.</p>
<p>
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/tnGEX_x_FGY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tnGEX_x_FGY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /></object>
</p>
<p><span id="more-1726"></span><strong>Ich hatte fast vergessen, wie sehr sich das archaische Ritual des Brandings mit Tiger und Drache in mein kindliches Bewußtsein eingebrannt hatte.</strong> Als ich klein war, gehörte „Kung Fu“ zu den wenigen Serien die ich nicht nur sehen durfte, sondern die auch darurch geadelt wurden, dass mein Vater sie meistens mit mir schaute.</p>
<p>Als die Leute jetzt vom Tod des Hauptdarstellers David Carradine erfuhren, reagierten viele wie folgt. Es ist halt alles schon etwas her.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1727" title="Coole Sau" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/06/david-carradine-10126-72.jpg" alt="Coole Sau" width="567" height="929" /></p>
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		<title>Charles William „Bud“ Tingwell (* 03.01.1923 † 15.05.2009)</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 00:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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Kondolenzbuch: www.budtingwell.com.au [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1324" title="Miss Marple kondoliert" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/05/charles-tingwell.jpg" alt="Miss Marple kondoliert" width="567" height="567" /></p>
<p>Kondolenzbuch: <a href="http://www.budtingwell.com.au/">www.budtingwell.com.au</a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 70px;'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://blog.svenk.de/william-tingwell.html&amp;layout=default&amp;show_faces=true&amp;width=800&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:800px;'></iframe></div>
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		<title>Paul Flora</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 00:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerausgang]]></category>

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„Das sogenannte Schöne und die echte Kunst sind un [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1246" title="Zeichnung: Paul Flora" src="http://blog.svenk.de/wp-content/uploads/2009/05/paul-flora.jpg" alt="Zeichnung: Paul Flora" width="480" height="417" /></p>
<p>„Das sogenannte Schöne und die echte Kunst sind undefinierbare Geheimnisse, die sich wandeln wie die Wahrheit selbst. Ein jeder möge dem Stern seines guten oder schlechten Geschmacks vertrauen und ihm folgen. Was er für schön und echt hält, wird es für ihn dann wohl auch sein. Die Meinung der restlichen Welt ist überhaupt nicht wichtig.“</p>
<p>[ <a href="http://www.paulflora.com/">Paul Flora</a>, 29. Juni 1922 – 15. Mai 2009 ]</p>
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